Die Realität kann man durch verschiedene "Brillen" betrachten. Je nach Hilfsmittel nimmt man sie anders wahr. Und es ergeben sich andere Perspektiven, die Aufgaben anzupacken und zu lösen. Zunehmend zeigt es sich, dass viele der Erkenntnisse und Instrumente der klassischen ökonomischen Lehre mit ihren über 200 Jahre alten Grundlagen zur Erklärung und Gestaltung der heutigen Wirtschaft nicht mehr genügen.
INSEDE bringt die notwendige Innovation bei den ökonomischen Modellen.
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  • Die Realität neu strukturieren
  • Neu quantifizieren und visualisieren
  • Neu strategisch orientieren
  • Wertschöpfungsnetz optimieren
  • .....

"Eigentlich sind es andere Kriterien, die wir für die Unternehmensplanung verwenden.
Aber wir haben nun mal das Rechnungswesen als Planungsinstrument.
Und zwei verschiedene Systeme können wir uns nicht leisten."

B.H. Strategiechef eines Konzerns

Die vier Schwerpunkte


Die ersten zwei Schwerpunkte bringen ein Unternehmensmodell mit drei Ebenen (Angebote - Prozesse - Voraussetzungen) und im Bereich der quantitativen Indikatoren das "Erfolgsprofil" und die "Vektormetrik", mit der auch korrelationen schnell einsichtig sind.
Schwerpunkt drei und vier erweitern dann die strategischen Handlungsoptionen in bisher nicht darstellbarer (und kommunizierbarer) Weise.
Link für hochauflösendes PDF der vier Schwerpunkte

  • 1. Die drei Ebenen
  • 2. Neue Indikatoren
  • 3. Vorhandene Potenziale nutzen verbessert Wirkungsgrad
  • 4. Trotz Handelshemmnissen Lösungen finden


Die vier Schwerpunkte im Einzelnen

1. Strukturieren

1. Strukturieren
Die Realität neu strukturieren.

Materielle und immaterielle Ressourcen integrieren
Wer keine Angst vor Transparenz hat, kann neue Chancen entdecken.
3D Modelle geben mehr Transparenz über den Aufbau des Unternehmens. Über die Primärressourcen, die für die Prozesse vorhanden sein müssen, die zur Erstellung der Angebote (Produkte, Dienste, Rechte) notwendig sind.

Go to 'Struktur eines Unternehmens'

2. Quantifizieren

2. Quantifizieren
Ergänzende Indikatoren und Visualisierungen.

Weil mit linearen monetären Indikatoren nicht alle Eigenschaften der Güter erfasst werden können, werden "2D-Indikatoren" eingeführt, mit denen auch subjektive, nicht-monetäre Werteigenschaften berücksichtigt werden.
Neue Visualisierungen erleichtern das Verständnis für und die Kommunikation der Zusammenhänge von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und erlauben nachhaltige Lösungen.
Go to '2D Vektor Metriken'



3. Orientieren (Strategien)

3. Orientieren (Strategien)
Bedürfnisse und Potenziale

sowohl als auch...
Wer sich nur an den Märkten orientiert kommt immer zu spät.
Gut ist, wenn man die materiellen und immateriellen Ressourcen und Potenziale kennt.
So kann man schneller Lösungen für echte Bedürfnisse (materielle UND immaterielle) entwickeln und auch neue Märkte schaffen.
Es drängt sich eine "Hybrid-Strategie" auf. Go to 'Potenziale nutzen'

4. Wertschöpfungsnetze optimieren

4. Wertschöpfungsnetze optimieren
Vom Lieferanten des Lieferanten bis zum Kunden des Kunden.

Die transparente Optimierung der Leistungen und Gegenleistungen (monetär und nicht-monetär) in vernetzten Regelkreisen verhilft zu neuen Geschäftsoptionen, die mit den alten Instrumenten nicht überblickt werden können.
Auch gut bei monetären und nicht-monetären internationalen Handelsrestriktionen.

Go to Wertschöpfungsnetz